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Arbeitsmarktsituation von Frauen mit Migrationshintergrund 

 

Menschen mit Migrationshintergrund stoßen auf große Schwierigkeiten bei der Stellensuche, vor allem, wenn sie aus Nicht-EU-Ländern zugewandert sind. Diejenigen, die eine Arbeit finden, müssen häufig mit weniger angesehenen und oft prekären Jobs Vorlieb nehmen. Besonders auffallend ist die Benachteiligung von hoch ausgebildeten zugewanderten Frauen.

Migrantinnen fehlen häufig die Ressourcen für eine lange Stellensuche - sowohl finanziell als auch in Form von Netzwerken und Kontakten. Oft entsprächen die deutschen Sprachkenntnisse von Migrantinnen nicht dem geforderten Niveau, aber auch Diskriminierung spielt eine wesentliche Rolle. Es gibt institutionelle Barrieren, wie die fehlende Anerkennung von im Heimatland erworbenen Qualifikationen.

Frauen mit Migrationshintergrund sind oft in gleich zweifacher Hinsicht benachteiligt, wenn es darum geht, eine angemessen bezahlte und qualifikationsgerechte Beschäftigung zu finden - nicht nur aufgrund des Geschlechts, sondern auch aufgrund der Migrationsgeschichte. Warum schaffen scheinbar nur so wenige Frauen mit Migrationsgeschichte den Aufstieg? Wie muss die Politik auf diese Benachteiligung reagieren?

Diese und weitere Fragen möchten wir zusammen mit Expertinnen aus Wissenschaft, Politik und Arbeitnehmerverbänden und engagierten Netzwerkerinnen aus der Region auf dem Podium und Ihnen beantworten! Dazu laden wir Sie recht herzlich ein!

Den Termin und unsere Gäste werden wir zeitnah bekannt geben.

Mittwoch, 12. Juni 2019, 17.00 Uhr

Veranstalter: Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen in Kooperation mit dem Haus der Kulturen Braunschweig e.V.

Anmeldung: niedersachsen@fes.de

Ort: Haus der Kulturen, Erdgeschoß

Gebühr: frei

Kategorie: Aus aller Welt

Kennnummer: 100682

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Arbeitsmarktsituation von Frauen mit Migrationshintergrund 

 

Menschen mit Migrationshintergrund stoßen auf große Schwierigkeiten bei der Stellensuche, vor allem, wenn sie aus Nicht-EU-Ländern zugewandert sind. Diejenigen, die eine Arbeit finden, müssen häufig mit weniger angesehenen und oft prekären Jobs Vorlieb nehmen. Besonders auffallend ist die Benachteiligung von hoch ausgebildeten zugewanderten Frauen.

Migrantinnen fehlen häufig die Ressourcen für eine lange Stellensuche - sowohl finanziell als auch in Form von Netzwerken und Kontakten. Oft entsprächen die deutschen Sprachkenntnisse von Migrantinnen nicht dem geforderten Niveau, aber auch Diskriminierung spielt eine wesentliche Rolle. Es gibt institutionelle Barrieren, wie die fehlende Anerkennung von im Heimatland erworbenen Qualifikationen.

Frauen mit Migrationshintergrund sind oft in gleich zweifacher Hinsicht benachteiligt, wenn es darum geht, eine angemessen bezahlte und qualifikationsgerechte Beschäftigung zu finden - nicht nur aufgrund des Geschlechts, sondern auch aufgrund der Migrationsgeschichte. Warum schaffen scheinbar nur so wenige Frauen mit Migrationsgeschichte den Aufstieg? Wie muss die Politik auf diese Benachteiligung reagieren?

Diese und weitere Fragen möchten wir zusammen mit Expertinnen aus Wissenschaft, Politik und Arbeitnehmerverbänden und engagierten Netzwerkerinnen aus der Region auf dem Podium und Ihnen beantworten! Dazu laden wir Sie recht herzlich ein!

Den Termin und unsere Gäste werden wir zeitnah bekannt geben.

Mittwoch, 12. Juni 2019, 17.00 Uhr

Veranstalter: Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen in Kooperation mit dem Haus der Kulturen Braunschweig e.V.

Anmeldung: niedersachsen@fes.de

Ort: Haus der Kulturen, Erdgeschoß

Gebühr: frei

Kategorie: Aus aller Welt

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