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Samo.fa: Das Netzwerk

Migrant*innen in der Flüchtlingsarbeit – Erfahrungen weitergeben – Geflüchtete unterstützen, um den „neuen Alltag“ zu meistern.

Seit 2016 stärkt und gewinnt samo.fa Menschen mit Migrationsgeschichte als Aktive für die Unterstützung von Geflüchteten mit dem Ziel, ihnen eine gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen des lokalen und kommunalen Lebens zu ermöglichen. Das Kürzel samo.fa steht daher für die Stärkung von Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit.

Mit 30 lokalen Partnern bundesweit setzt samo.fa auf lokale Vernetzung und Unterstützung vor Ort. Das Haus der Kulturen Braunschweig ist Projektträger und einer der 30 lokalen Partner, die dieses Modellprojekt umsetzen. Die stetige und erfolgreiche Verknüpfung von lokaler Handlungsebene und Bundesebene gehört zu den übergeordneten Zielen des Projektes.

Aus der Auswertung der gesammelten Erfahrungen aus dem Jahr 2016 haben sich vier Bereiche herauskristallisiert, die seit 2017 die Handlungsfelder von samo.fa bilden: Gesundheit, Wohnen, Bildung und Arbeit.

Die Ziele:

  • Erfahrungen, Fähigkeiten und Engagement von Menschen mit eigener Migrationsgeschichte in die lokalen Netzwerke der Arbeit mit Geflüchteten einbringen;
  • dazu beitragen, deren Einsatz wirksamer zu machen, deren Potenziale zu stärken, Erfahrungen auszutauschen;
  • Migrantenorganisationen als wichtige Partner für gutes Ankommen und Teilhabe von Geflüchteten zu unterstützen und ihre Anerkennung auf gleicher Augenhöhe im lokalen und kommunalen Geschehen zu fördern.

Die Aufgaben vor Ort:

  • Wir gewinnen und stärken Ehrenamtliche, die sich in der Arbeit mit Geflüchteten engagieren.
  • Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete vor Ort aktiv und diskriminierungsfrei leben können.
  • Unsere Aufgabe ist ihre Teilhabe an allen Bereichen des öffentlichen Lebens.

Migrantenorganisationen sind unverzichtbare Partner bei der kommunalen Unterstützung und Integration von Geflüchteten. Wir initiieren und fördern daher Projekte, die den oben genannten Zielen dienen – auch in Kooperation. Sprechen Sie uns an!

Lokaler Ansprechpartner: Adama Logosu-Teko (Projektleitung) | Mobil: 0172 543 63 57 E-Mail: adama.logosu-teko@hdk-bs.de Sprechstunden: Di. 14 - 16 Uhr und Do. 14 - 16 Uhr

Dieses Projekt wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und vom Bundesverband Netzwerke Migrantenorganisationen (NeMO e.V.).

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